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Lacrimosa~ by Kalafina - from Kuroshitsuji

Wed Sep 2, 2009, 10:53 AM
Kurayami no naka de mutsumiau
Zetsubou to mirai wo
Kanashimi wo abaku tsukiakari
Tsumetaku terashiteta

Kimi no kureta himitsu wo shirube ni
Aoi yoru no shizukesa wo yuku

Lacrimosa
Tooku kudakete kieta
Mabushii sekai wo mou ichido aishitai
Hitomi no naka ni yume wo kakushite
Yogoreta kokoro ni
Namida ga ochitekuru made

Maboroshi no basha wa yami wo wake
Hikari no aru hou e
Yume to iu wana ga bokutachi wo
Homura e izanau

Sora no ue no mujihi na kamigami ni wa
Donna sakebi mo todoki wa shinai
Lacrimosa...

Bokura wa moesakaru takigi to nari
Itsuka sono sora wo yakitsukusou

(Lacrimosa, dies illa)

Lacrimosa
Koko ni umarete ochita
Chinureta sekai wo osorezu ni aishitai
Yurusareru yori yurushi shinjite
Yogoreta chijou de
Namida no hibi wo kazoete

Lacrimosa

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The moonlight, which exposes sadness
Coldly illuminated
Despair and the future
That are friendly with each other within the darkness

Turning the secret that you gave me into a sign
I go through the silence of the pale night

Lacrimosa
Once more, I want to love the glaringly bright world
That shattered in the distance and vanished
Hide your dream in your eyes
Until tears come falling
Onto your sullied heart

The phantom carriage parts the darkness
And goes toward where the light is
The trap known as dreams
Lures us toward the flames

No shout of any sort will reach
The merciless gods above the sky
Lacrimosa…

We’ll be the blazing firewood
And seem to burn away the sky someday

Lacrimosa
I want to fearlessly love the blood-soaked world
That I was born in
Rather than being forgiven, forgive and believe in me
Count the number of lachrymose days
On the sullied earth

  • Mood: Artistic
  • Listening to: Monochrome no Kiss
  • Reading: Kuroshitsuji
  • Playing: DS
  • Eating: Kare pan
  • Drinking: Milk

Die Unstillbare Gier

Fri Jul 31, 2009, 4:08 PM
Endlich Nacht, kein Stern zu sehn.
Der Mond versteckt sich,
denn ihm graut vor mir
Kein Licht im Weltenmeer
Kein falscher Hoffnungsstrahl
Nur die Stille. Und in mir
die Schattenbilder meiner Qual

Das Korn war golden und der Himmel klar
1617 als es Sommer war
Wir lagen im flüsternden Gras
Ihre Hand auf meiner Haut
war zärtlich und warm

Sie ahnte nicht, dass ich verloren bin
Ich glaubte ja noch selbst daran,
dass ich gewinn
Doch an diesem Tag geschah's zum erstenmal
Sie starb in meinem Arm

Wie immer wenn ich nach dem Leben griff,
blieb nichts in meiner Hand
Ich möchte Flamme sein
und Asche werden
und hab noch nie gebrannt

Ich will hoch und höher steigen
und sinke immer tiefer ins Nichts
Ich will ein Engel
oder ein Teufel sein,
und bin doch nichts als
eine Kreatur,
die immer das will,
was sie nicht kriegt.

Gäb's nur einen Augenblick
des Glücks für mich,
nähm ich ewiges Leid in Kauf
Doch alle Hoffnung ist vergebens.
Denn der Hunger hört nie auf

Eines Tages, wenn die Erde stirbt,
und der letzte Mensch mit ihr
Dann bleibt nichts zurück
als die öde Wüste
einer unstillbaren Gier
Zurück bleibt nur
die große Leere
einer unstillbare Gier

Des Pastors Tochter liess mich ein bei Nacht
1730 nach der Maiandacht
Mit ihrem Herzblut schrieb ich ein Gedicht
auf ihre weiße Haut

Und des Kaisers Page aus Napoleons Tross
1813 stand er vor dem Schloss
Dass seine Trauer mir das herz nicht brach,
kann ich mir nicht verzeihn

Doch immer, wenn ich
nach dem Leben greif,
spür ich, wie es zerbricht
Ich will die Welt verstehen
und alles wissen,
und kenn mich selber nicht

Ich will frei und freier werden
und werde meine Ketten nicht los
Ich will ein Heiliger
oder ein Verbrecher sein,
und bin doch nichts als
eine Kreatur
die kriecht und lügt
und zerreissen muss,
was immer sie liebt

Jeder glaubt, dass alles einmal besser wird,
drum nimmt er das Leid in Kauf
Ich will endlich einmal satt sein,
doch der Hunger hört nie auf

Manche glauben an die Menschheit,
und manche an an Geld und Ruhm
Manche glauben an Kunst und Wissenschaft,
an Liebe und an Heldentum

Viele glauben an Götter
verschiedenster Art,
an Wunder und zeichen,
an Himmel und Hölle,
an Sünde und Tugend
und an Bibel und Brevier

Doch die wahre Macht,
die uns regiert,
ist die schändliche,
unendliche,
verzehrende,
zerstörende
und ewig unstillbare Gier

Euch Sterblichen von morgen
prophezeih ich
heut und hier
Bevor noch das nächste Jahrtausend beginnt,
ist der einzige Gott, dem jeder dient,
die unstillbare Gier

  • Mood: Artistic
  • Listening to: Canon in D
  • Reading: Grimms Manga
  • Drinking: Juice

Irgendwie Irgendwo Irgendwann

Sun Apr 19, 2009, 1:55 PM
Im Sturz durch Raum und Zeit, Richtung, Unendlichkeit
Fliegen Motten in das Licht, genau wie Du und ich
Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an
Ich warte nicht mehr lang
Liebe wird aus Mut gemacht, denk nicht lange nach
Wir fahren auf feuren Rädern Richtung Zukunft durch die Nacht

Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie Irgendwo Irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie Irgendwo Irgendwann

Im Sturz durch Zeit und Raum, erwacht aus einem Traum
Nur ein kurzer Augenblick, dann kehrt die Nacht zurück
Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an
Ich warte nicht mehr lang
Liebe wird aus Mut gemacht, denk nicht lange nach
Wir fahren auf feuren Rädern Richtung Zukunft durch die Nacht

Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie Irgendwo Irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie Irgendwo Irgendwann

Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie Irgendwo Irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie Irgendwo Irgendwann

Irgendwie Irgendwo Irgendwann
Irgendwie Irgendwo Irgendwann

  • Listening to: Irgendwie Irgendwo Irgendwann
  • Eating: Cookies
  • Drinking: Tea

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